Donnerstag, 18. April 2013

GPS-Geräte

Da GPS-Geräte immer erschwinglicher geworden sind, findet man sie auch öfter in Benutzung. Die moderne Form der Landkarte ist praktisch für ausgedehnte Wanderungen und generell für die Orientierung in der freien Natur. Sie hat damit das Kartenlesen und die Navigation per Kompass ersetzt.


Per Satellit zum Zielort

Eigentlich kommt die Technologie aus dem Militärwesen. Satellitenortung ermöglicht eine genaue Positionierung. GPS-Geräte ermöglichen es im Outdoor-Bereich außerdem Routen zu speichern und deren Zeit. Kompakte Geräte können auch am Handgelenk getragen werden. Sind die Zielkoordinaten eingegeben, kann man ganz einfach dem angezeigten Weg folgen.


Auch eine Form der modernen Schatzsuche, das Geocaching, ist mit dem GPS-Gerät und den Koordinaten des Schatzes möglich. Auf der Jagd nach Plastikboxen in der freien Natur, gehen die Suchenden oft abenteuerliche Wege. Daher findet dieses Hobby immer mehr begeisterte Anhänger. Viele GPS-Geräte werden speziell darauf ausgelegt.

GPS-Geräte brauchen gute Batterien

Natürlich muss man darauf achten, dass ein GPS-Geräte für die Outdoor-Nutzung robust und wasserfest ist und gut in der Hand liegt. Praktisch ist auch ein spezielles Display, das selbst bei blendender Sonne noch gut lesbar ist. Die Karten sind oft bereits vorinstalliert und können durch Updates aktualisiert werden. Die Menüstruktur sollte möglichst einfach verständlich konzipiert sein. Die grafische Darstellung muss ebenso klar erkennbar sein. Wichtiges Kriterium ist außerdem die Batterielaufzeit. Diese sollte natürlich möglichst lang sein, damit man unterwegs nicht verloren geht.

Teure Modelle werden bereits mit Touchscreen und zahlreichen Sonderfunktionen angeboten. Große, farbige Displays lassen Natur und Route noch plastischer erscheinen. Außerdem kann man die Routen an andere Nutzer der Geräte verschicken und seine Erfahrungen auf diesem Weg teilen.

Beitrag: Mirjam Miethe

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen