Mittwoch, 23. Mai 2012

Crossgolfen - die Alternative

Golfen erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Der Sport, bei dem ein kleiner, weißer Ball mit möglichst wenigen Schlägen in das Loch befördert werden muss, hat enormes Suchtpotenzial. Doch noch immer brauchen Sportler dafür eine teure Ausrüstung, eine Club-Mitgliedschaft und müssen sich an die strengen Benimm- und Kleidungsregeln halten.

Spaß statt straffes Regelwerk beim Crossgolfen


Wem das alles zuviel ist, für den ist Crossgolfen eine attraktive Alternative.
Der Unterschied zum klassischen Golf ist vor allem der Platz. Gespielt wird beim Crossgolf nicht auf elitären Clubanlagen, sondern immer dort, wo ein Golfspiel möglich ist, zum Beispiel auf brachliegenden Industriefläschen, auf Wald und Wiese, oder auch in städtischen Umgebungen. Dabei stehen der Spaß und nicht die Punktzahl im Vordergrund. Ein Spiel ist in der Regel beendet, wenn alle Teilnehmer das Ziel erreicht haben. Da es jedoch kein normiertes Regelwerk gibt, haben sich unzählige Varianten des Trendsports entwickelt.

Verzicht auf teure Ausrüstung

Durch das Element der Ungezwungenheit findet das Crossgolfen immer mehr Anhänger. Häufig wird nicht mit einem kompletten Schlägersatz gespielt, gerade für viele Einsteiger ist ein Eisen sechs bis acht absolut ausreichend.

Sicherheit hat Priorität

Eine Regel gibt es dann doch auch für Crossgolfer zu beachten: Die Sicherheit steht immer an erster Stelle. Durch das eigene Spiel dürfen weder Mitspieler noch andere gefährdert werden.

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